Gedichte

    Diskutiere Gedichte im Natürlich Draußen Forum im Bereich Ideenaustausch und Anregungen für die Praxis; Ich bin der Wald Ein Gedicht zum Thema Wald Ich bin der Wald. Ich bin uralt. Ich hege den Hirsch, ich hege das Reh. Ich schütze euch vor Sturm...
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KleinerStern
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Gedichte Beitrag #1
Ich bin der Wald Ein Gedicht zum Thema Wald

Ich bin der Wald. Ich bin uralt.
Ich hege den Hirsch, ich hege das Reh.
Ich schütze euch vor Sturm,
ich schütze euch vor Schnee.
Ich wahre die Quelle,
ich hüte die Scholle.
Ich bin immer zur Stelle.
Ich bau euch das Haus,
ich heiz euch den Herd.
Ich bring euch das Licht.
Drum, ihr Menschen,
haltet mich wert
 
K
KleinerStern
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Gedichte Beitrag #2
Gedicht

Dieses Gedicht sagen wir immer am Waldrand, damit die Kinder bewusst in den Wald gehen, mit Respekt vor großen und kleinen Bewohnern!
lg Evi :psst:


Im Wald, da muss man leise sein,
sonst denkst du gar, du bist allein.

Wenn nur die eigene Stimme schallt,
durch diesen schönen großen Wald,
verstummt gleich jedes Vogellied;
vorbei - dass man ein Reh gar sieht.

Der Specht das klopfen unterlässt,
das Häschen duckt sich schnell ganz fest
und zitternd unter einen Stauch;
der starke Hirsch verschwindet auch.

Drum, wer etwas entdecken will,
der sei im Wald ganz mucksmäuschenstill!
 
K
KleinerStern
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Gedichte Beitrag #3
Herbstgedicht

Herbstgedicht ( unbekannt)


Langsam fällt jetzt Blatt für Blatt,
von den bunten Bäumen ab. 1

Jeder Weg ist dicht besät
und es raschelt, wenn man geht. 2

Bunte Blätter fall'n vom Baum,
schweben sacht, man hört es kaum. 3

Plötzlich trägt der Wind sie fort,
wirbelt sie von Ort zu Ort. 4

Wie sie flattern, wie sie fliegen,
sinken und am Boden liegen. 5

1 mit den Fingern fallende Blätter andeuten
2 mit den Füßen am Boden schleifen
3 mit den Händen schwankendes Herabfallen
4 wirbelndes Durcheinander
5 sinken auf den Boden zeigen
 
K
KleinerStern
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Gedichte Beitrag #4
Quatschvers

Quatschvers

In jedem Wald, da stehen Bäume.
Und dazwischen Zwischenräume.
Und in jedem Zwischenraum steht,
man glaubt es kaum - noch'n Baum.
 
K
KleinerStern
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Gedichte Beitrag #5
Gedicht

Mit sehenden Händen und Füßen
(Gedicht von Martin Auer)


Über die Erde
sollst du barfuß gehen.
Ziehe die Schuhe aus,
Schuhe machen dich blind.
Du kannst doch den Weg
mit deinen Zehen sehen.
Auch das Wasser
und den Wind...
 
A
Anonymous
Gast
Gedichte Beitrag #6
Waldbewohner

Kinder kommt mal leis heran,
schaut euch die Waldbewohner an:
das Eichhorn huscht am Baum hinauf,
der Igel fällt im Laub kaum auf.
Der Fuchs jagt einem Hasen nach,
der Kauz wird erst am Abend wach.
Das Reh springt fröhlich durch den Wald,
das Wildschwein macht am Bächlein halt.
Der Vogel zwitschert überall,
und Käfer gibt's in grosser Zahl.
So vil könnt ihr im Walde sehn,
ihr müsst nur einmal stille stehn.

Grüssle Pferdchen
 
L
Lene
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Gedichte Beitrag #7
Hallo

Dazu: Mit sehenden Händen und Füßen
(Gedicht von Martin Auer)

gibts auch einen tolle Vertonung

lg
 
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