Hochbegabung

    Diskutiere Hochbegabung im Erziehung und Bildung Forum im Bereich Pädagogik - Arbeit mit Kindern; Hallo! Weiß jemand etwas Hochbegabung? Wir haben ein Kind im Kiga, bei dem wir vermuten, daß es Hochbegabt ist. Kann man einen Test auch im Kiga...
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Britti
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Hochbegabung Beitrag #1
Hallo!
Weiß jemand etwas Hochbegabung? Wir haben ein Kind im Kiga, bei dem wir vermuten, daß es Hochbegabt ist. Kann man einen Test auch im Kiga machen? Hat vielleicht jemand Unterlagen dazu? Tja, daß sind jetzt Fragen über Fragen, aber vielleicht kannmir ja jemand helfen. Danke schon mal!!!
 
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Geli
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Hochbegabung Beitrag #2
Hi Britti!
Ich habe dein Thema in dieses Forum verschoben, weil die meisten Postings über HB auch hier stehen.

Liebe Grüße, Geli
 
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Daniela
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Hochbegabung Beitrag #3
Servus Britti,

schau mal speziell hier im Forum bzw. benutz mal die Suchfunktion (oben unter dem Banner), dabei kannst du die Suche auch auf dieses Forum beschränken. Vielleicht wirst du deine Infos schon in so manchem Beitrag finden, denn in den Tiefen des Forums verstecken sich wirklich tolle Dinge (u.a. von Olav) 8).


Liebe Grüße,
Daniela
 
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Britti
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Hochbegabung Beitrag #4
Danke Daniela! Hab schon etwas gefunden!
 
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Amethyst
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Hochbegabung Beitrag #5
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Monster-Mama
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Hochbegabung Beitrag #6
Hallo Britti,
wenn Du magst, können wir uns darüber gerne per PN austauschen. Ich muß mich an dieser Stelle als "Eislaufmama" outen: wir haben so einen kleinen Spezie zu Hause der "etwas" weiter ist als Gleichaltrige. Wir wissen nicht, ob er hb (strenggenommen ab IQ 130) oder "nur" weiter entwickelt ist, aber mein kleiner Maltischdeckenzerstörer hat uns einige Probleme bereitet, zeigte sämtliche Auffälligkeiten, die ein HBchen aufweisen kann und es war nicht leicht -weder für uns noch für das Umfeld- ihn so zu akzeptieren, wie er ist. Ich habe mich deshalb im letzten Jahr sehr mit der Matierie befaßt.

LG,
Monster-Mama
 
A
Anonymous
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Hochbegabung Beitrag #7
Hallo Britta,

ich finde es toll, daß Du Dir darüber gedanken machst und Dich entsprechend informieren willst! Leider ist es noch eher die Ausnahme als die Regel, auch dass eine HB bzw. erheblicher Entwicklungsvorsprung von ErzieherInnen erkannt wird.

Als betroffene Mama (unsere Kleine 2 3/4 J. ist in vielen Bereichen in ihrer Entwicklung weit voraus) kann ich Dir nur raten, das Kind auch Dinge tun zu lassen, welche andere erst z.B. 2 Jahre später machen können/wollen. Wenn es sich Beschäftigungen heraussucht, von denen Du denkst, das ist noch zu schwer, laß es gewähren!

Den Link-Tipp von Annette kann ich Dir auch sehr empfehlen.
 
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Catwoman
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Hochbegabung Beitrag #8
Hallo,

ich finde es gut, das ihr euch 'kümmert'...

Hier noch ein paar Einzelheiten 'auf die Schnelle':
- testen dürfen nur Psychologen
- es gibt meines Wissens (für Kinder in diesem Alter) lediglich 2 oder 3 Tests die auch anerkannt sind
- im Allgemeinen wird nicht gerne so früh getestet (lediglich in Hinblick auf Einschulung), es heisst, das die Intelligenz noch nicht 'stabil' ist, da die Kinder in diesem Alter öfter einmal Entwicklungsvorsprünge haben, die sich mit der Zeit auch wieder relativieren
- ein Test kostet (wenn er 'privat' gemacht wird) von 150 EUR aufwärts bis zu 400/500EUR
- es kommt (meiner Meinung nach) auch auf den 'Leidensdruck' an: soll durch diesen Test etwas verändert werden ->Situation in schule, frühere Einschulung, evtll Klassensprung, etc.

wenn ihr das Kind fördern/fordern wollt kann ich euch gerne Tipps geben....
Oder schaut in diversen Foren nach....


Ein Test hilft meistens nicht weiter im Sinne von: 'das Kind muss so und so gefördert werden....'

VG CAT
 
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Britti
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Hochbegabung Beitrag #9
Hallo!
Vielen Dank für Eure schnellen Antworten. Über Fördermaßnahmen wäre ich echt Dankbar. Da ich ja, wie ich bereits erwähnte, null Ahnung habe. Vielen Dank auch für die Internetadresse, dort ist ja einiges dazu geschrieben... konnte noch ncht alles lesen.
Monster Mama: Wenn ich darf, werde ich mich gerne über pn bei Dir melden!!!
 
M
Monster-Mama
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Hochbegabung Beitrag #10
Hallo Britta,
das habe ich Dir doch explizit angeboten! :jaja: Schreib mich nur an!!! :ohr:
Und Catwoman hat recht: testen dürfen nur Psychologen und bei so kleinen Kindern sind die Tests sehr umstritten und werden auch nicht gern gemacht. Man geht davon aus, daß frühestens mit 5 Jahren ein sicheres Ergebnis erzielt werden kann.Und dann bleibt die Frage, was will man mit dem Ergebnis anfangen? Dem Kind hilft es nicht, zu wissen wieviele IQ-Punkte es hat, davon verschwinden keine Probleme, man kennt höchstens die Ursache. Und wenn ich dann im Logios-Forum Beiträge lese wie "Mein Kind ist beim IQ-Test durchgefallen!" (kein Witz, leider), dann wird mir schlecht!
Mein Sohn ist intellektuell seinem Alter weit voraus, nicht aber emotional und sozial. Da ist er ein ganz normales Vorschulkind.
Und genau das bereitet(e) die meisten Probleme. Ein IQ-Test würde uns in keiner Weise weiterbringen. Bei meiner Tochter ist es ähnlich, aber sie paßt sich viel besser an als mein Sohn...
Ein weiteres HB-Forum ist www.kaskade.org

LG,
Monster-Mama
 
E
erzieher78
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Hochbegabung Beitrag #11
Hallo,

hierzu mal ein Einwand: Testen dürfen Nicht nur Psychologen sondern alle in Leistungs- und Entwicklungsdiagnostik ausgebildeten Berufsgruppen, sprich ebenfalls Heilpädagogen und Ergotherapeuten! Im übrigen leigen in den "anerkannten" Intelligenztests (als da wären der HAWIK oder auch der K-ABC) jede Menge Fehlerquellen. Es wird nichts anderes getestet, ob das Kind in einem gewissen Bereich "überdurchschnittliches" Wissen und Fähigkeiten aufweist... Diese Ergebnisse sind trainierbar! Sprich: Wenn ein Kind genau diese abgefragten Fähigkeiten übt (in Form von Vorschulheften oder sonstiges) ist es durchaus möglich und sogar wahrscheinlich, dass es im K-ABC sehr gut und überdurchschnittlich abschneidet... andere Fähigkeiten und Fertigkeiten werden damit nicht (!!) abgefragt. Intelligenzt und Entwicklungsvorsprung zeigt sich jedoch in wesentlich mehr Bereichen als nur der Abfragbaren Intelligenz...

Und zu guter letzt: Was bringt es den Eltern, wenn sie einen Zettel haben auf welchem dem Kind hochbegabung diagnostiziert wurde? Meines Erachtens sollte es selbstverständlich sein, dass jedem Kind in liebevoller Zuwendung und aufgrund sorgfältiger Beobachtung genau das Angebot zur Verfügung steht, welches es gerade jetzt für seinen Entwicklungsstand und seine Interessen benötigt (Stichworte: Situatives Arbeiten, Vorbereitete Umgebung). Ich finde den "Run" auf Hochbegqabtendiagnosezettel im Moment sehr sehr bedenklich...

LG
alex
 
A
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Hochbegabung Beitrag #12
...sollte es selbstverständlich sein, dass jedem Kind in liebevoller Zuwendung und aufgrund sorgfältiger Beobachtung genau das Angebot zur Verfügung steht, welches es gerade jetzt für seinen Entwicklungsstand und seine Interessen benötigt...
Hallo Alex :jaja:
ich kann Deine Überlegungen sehr gut nachvollziehen.

Auch ich bin der Meinung, dass es viel wichtiger ist, gemäß dem Entwicklungsstand - ob entwicklungsverzögert, normal oder hochbegabt - auf das Kind und seine Bedürfnisse einzugehen.

Ein IQ-Test sollte meiner Meinung nach erst da gemacht werden, wo er erfoderlich wird, z.B. Klassen überspringen , Zulassung in speziellen Schulen, Kinderakademie etc. pp

Meines Erachtens ist es für hochbegabte Kinder bzw. Kleinkinder mit erheblichem Entwicklungsvorsprung wesentlich notwendiger, sie so an-erkennen und in ihrem Wissens- und Tatendrang zu unterstützen und fordern, anstatt den IQ-Wert feststellen zu lassen.
 
C
Catwoman
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Hochbegabung Beitrag #13
@ erzieher78,
Im übrigen leigen in den "anerkannten" Intelligenztests (als da wären der HAWIK oder auch der K-ABC) jede Menge Fehlerquellen.
Welche sind das?

Es wird nichts anderes getestet, ob das Kind in einem gewissen Bereich "überdurchschnittliches" Wissen und Fähigkeiten aufweist...
Das ist so nicht richtig! Es wird nicht nur ein 'gewisser Bereich' getestet, ein Test --wie der von dir angesprochene HAWI-K und der K-ABC, ebenso wie der CFT-Test-- 'klopft' verschiedene Bereiche ab..... die Summe des ganzen ist es, woraus geschlossen wird, wie 'intelligent' jemand ist. Deswegen sind diese Test auch zeitlich so aufwändig (ab 1h aufwärts).

Diese Ergebnisse sind trainierbar! Sprich: Wenn ein Kind genau diese abgefragten Fähigkeiten übt (in Form von Vorschulheften oder sonstiges) ist es durchaus möglich und sogar wahrscheinlich, dass es im K-ABC sehr gut und überdurchschnittlich abschneidet... andere Fähigkeiten und Fertigkeiten werden damit nicht (!!) abgefragt.
Das trifft nicht zu. Diese Tests sind ursprünglich entwickelt worden, um bei Menschen mit besonderen Bedürfnissen (im allgemeinen Sprachgebrauch 'Behinderte Kinder/Menschen') die Intelligenz fest zu stellen, damit die Pädagogen etc. Ansatzpunkte für Fördermöglichkeiten haben.

Natürlich kann man aus dem Internet den genauen Testablauf heraus ziehen und mit dem Kind 'üben'... aber das verfälscht das Ergebnis und die Tester merken das (Eltern, die wirklich wissen wollen woran sie sind, machen sich über 'vorher üben' kaum Gedanken).
Im Allgemeinen wird zwischen zwei Testungen (je nach alter des Kindes) mind. ein Jahr Zeit gelassen - gerade, wenn der gleiche Test angewendet wird (meistens kommt ein anderer dann zum Einsatz). Die Möglichkeit, das das Kind sich vieles merkt, ist einfach zu gross...
Gestestet wird auch (u.a.) das sogenannte 'schlussfolgernde Denken' und das kann man keinem Kind mittels 'Vorschulheften' etc. bei bringen!


Intelligenzt und Entwicklungsvorsprung zeigt sich jedoch in wesentlich mehr Bereichen als nur der Abfragbaren Intelligenz...
Da hast du recht!

Und zu guter letzt: Was bringt es den Eltern, wenn sie einen Zettel haben auf welchem dem Kind hochbegabung diagnostiziert wurde?
Wie bereits vorher von mir geschrieben: Das Ergebnis kann Entscheidungshilfe sein, ob ein Kind schul-reif ist oder vll in der Lage , eine Klasse höher zu 'springen' (-> Langeweile und Unterforderung)...

Meines Erachtens sollte es selbstverständlich sein, dass jedem Kind in liebevoller Zuwendung und aufgrund sorgfältiger Beobachtung genau das Angebot zur Verfügung steht, welches es gerade jetzt für seinen Entwicklungsstand und seine Interessen benötigt (Stichworte: Situatives Arbeiten, Vorbereitete Umgebung).
Da hast du recht! Aber genau da 'liegt der Hase im Pfeffer': Wenn ALLE ErzieherInnen und PädagogInnen so arbeiten WÜRDEN, bräuchten wir diese Bescheinigungen nicht.

Ich finde den "Run" auf Hochbegqabtendiagnosezettel im Moment sehr sehr bedenklich...
Auch da kann ich dir nur beipflichten. 'Hochbegabung' ist ein 'Modethema' geworden. Natürlich gibt es da auswüchse aber eigentlich können wir froh sein, wenn dann die bisher nicht interessierten sich endlich auch mal damit beschäftigen.....


@ britti
beobachtet das Kind, wie ihr das bisher auch gemacht habt.

Bietet ihm verschiedenes an, dann seht ihr, was es mag und was nicht.

Wenn ein Kind sich für etwas interessiert werdet ihr das sehen.

Beantwortet nach Möglichkeit die Fragen oder 'geht zum Fachmann' :z.B. Kind möchte wissen, wie ein Vulkan entsteht und warum => Museum, Bücher, Videos....

wenn ihr nicht weiter wisst, zeigt dem Kind Möglichkeiten auf, wo man sich Wissen holen kann ('da muss ich erst im Lexikon nachschauen,....' 'ich leihe mir in der Bibliothek ein Buch/ einen Film darüber aus, dann werden wir....').



VG CAT
 
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Monster-Mama
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Hochbegabung Beitrag #14
Zum Thema IQ-Tests haben im Logios-Forum die Schupsys (=Schulpsychologen) einen Beitrag erstellt: http://forum.myphorum.de/read.php?f=10522&i=129&t=129

Der Run auf diese Hochbegabungsdiagnostikzettel ist in der Tat bedenklich. Denn die so gestaltet, daß man praktisch jedem Kind hb "unterstellen" kann.

Es ist doch so, daß keiner nach HB fragt, wenn ein Kind keine Probleme macht. Wenn aber welche auftreten, heißt es jetzt viel zu oft, das liegt daran, daß das Kind unterfordert ist -obwohl vielleicht sogar das Gegenteil der Fall ist! Die Eltern bekommen einen Tunnelblick.

Wir wären im Leben nicht auf den Gedanken gekommen, daß die Probleme, die wir mit unserem Sohn hatten, von einer Unterforderung herrühren könnten. Wir waren der Annahme, daß er mangelhafte soziale Kompetenz aufweist. Er fragte uns den ganzen Tag Löcher in den Bauch, ohne Pause, und wurde regelrecht agressiv, wenn wir eine Frage nicht beantworten konnten. Ganz schlimm war es immer, direkt wenn er aus dem KiGa kam: da war er ein unerträglich unzufriedener Stinkstiefel, hackte auf seiner kleinen Schwester herum, schrie mich an, schmiß seine Sachen in der Gegend herum...
Wir kamen dem Ganzen erst näher, nachdem er mit meinen Eltern 1 Woche in Urlaub war. Danach sprach mich meinVater an und sagte, wir müßten etwas unternehmen, das Kind ist völlig unterfordert, er sei mit Fragen beantworten und Diskussionen über durchaus schwierige Themen gar nicht mehr nachgekommen. Und ich denke, daß er als Lehrer das schon beurteilen kann, auch wenn es um den Enkel geht. Und, es war auffällig, daß er im Urlaub lieb und ausgeglichen war, nicht rumschrie etc.
Ich war skeptisch und suchte das Gespräch mit den Erzieherinnen, die total abblockten: Luca sei nur stur, wolle nur seinen Willen durchsetzen, daß er intelligent sei, sei ihnen nicht aufgefallen udn im Übrigen nerve er sie schrecklich mit seinen Fragen, denn da, wo andere Kinder zufrieden gestellt seien, finge er erst richtig an. Sie speisten ihn -nach eigenen Aussagen!- immer kurz und knapp ab mit "Das brauchst du noch gar nicht wissen!"
Nun wunderte mich nicht mehr, daß er so unausgelastet und agressiv war, wenn er nach Hause kam.
Nach endlosen Gesprächen, auch der Erzieherinnen untereinander, werden ihm nun seine Fragen beantwortet, auch wenn es über das hinausgeht, was sie für sein Alter für angemessen halten. Und siehe da, plötzlich geht mein Kind gerne in den KiGa, ist gar nicht mehr agressiv und unausgelastet und macht begeistert bei allem mit.
Und auch wir haben zu Hause einiges geändert: wir reden anders mit ihm, trauen ihm mehr zu und bei Fragen, die ich nicht ohne Weiteres beantworten kann, schauen wir eben im Internet nach. Es hat sich alles prima eingespielt und ich wüßte nicht, wozu wir in diesem Fall eine IQ-Test bräuchten

LG,
Monster-ama
 
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