Jahresrückblick

    Diskutiere Jahresrückblick im Brennpunkt/News & Gewinnspiele Forum im Bereich Ganz aktuell; Hallo zusammen, überall geht das Kindergartenjahr in die Endrunde. Ein Jahr, in dem viel passiert ist, liegt hinter uns. Wie zufrieden seid ihr...

Wie zufrieden seid ihr mit dem letzten Kindergartenjahr?

  • Ich bin voll und ganz zufrieden.
    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Im großen und ganzen schon.
    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Es hätte einiges besser laufen können.
    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ich bin unzufrieden.
    Abstimmungen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    0
A
Anonymous
Gast
Jahresrückblick Beitrag #1
Hallo zusammen,

überall geht das Kindergartenjahr in die Endrunde. Ein Jahr, in dem viel passiert ist, liegt hinter uns.
Wie zufrieden seid ihr? Was habt ihr alles bewirkt, in die Tat umgesetzt, worauf seid ihr stolz
oder womit seid ihr unzufrieden - was hätte anders laufen müssen, was habt ihr nicht geschafft ...?

Ich bin auf euer Resumee des Kindergartenjahres gespannt :clown:
 
A
Anonymous
Gast
Jahresrückblick Beitrag #2
das nun bald hinter uns liegende kindergartenjahr verbrachte ich als anerkennungspraktikantin. es war ein sehr anstrengendes jahr. nicht wegen der vielen arbeit für die schule, sondern wegen der arbeit mit den kindern. die kinder sind verhaltensauffällig und das machte die arbeit an manchen tagen sehr schwierig und belastend. aber für die erfahrung und die bekanntschaft mit den kindern und meiner anleiterin bin ich sehr dankbar.

ich denke nach der arbeit oft über den tag nach, und nun langsam auch über das schulkahr. ich finde, ich hätte einiges besser machen können, bin aber auch sehr stolz auf mich, da ich vieles auch richtig gut auf die reihe bekommen habe.

besser machen: ich war manchmal schon etwas ungeduldig. ich lasse mich viel zu sehr stressen, anstatt einfach mal "cool down" zu bleiben.

stolz: ich habe gelernt alleine die gruppe zu leiten. anfangs viel es mir schwer mit der praktikantin alleine zu sein und zu deligieren. ich stand oft unter stress, weil ich dachte ich müsste immer überall sein. jetzt habe ich gelernt etwas cooler zu bleiben, abzugeben und zu vertrauen, sowohl den kindern, als auch der praktikantin.
stolz bin ich auch auf meine facharbeit und meine gute praxisnote. stolz bin ich auch auf den heutigen tag, denn der ist super gelaufen.

ich könnte noch vieles berichten, aber ich fasse mich kurz.

fazit: ich habe viel gelernt, habe mich weiterentwickelt und blicke größtenteils stolz auf das jahr zurück!
 
E
erzieher78
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Jahresrückblick Beitrag #3
Hallo,

tja, mein Kindergartenjahr habe ich hauptsächlich in der Schule verbracht :) Ein Semester liegt noch vor mir, aber ich muss sagen ich habe mich sehr persönlich und fachlich weiterentwickelt, bin aber auch total ausgepowert. Ich brauche jetzt erst mal Urlaub,,, Ich kann aber trotz der Anstrengungen nur jedem Weiterbildungen und Zusatzausbildungen an Herz legen... es bringt für einen selbst wahnsinnig viel!

LG
Alex
 
B
Britti
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Jahresrückblick Beitrag #4
Hallo!!

Wir hatten in unserem Kindergarten ein interessantes Kindergartenjahr.
Letztes Jahr bekamen wir von unserem Träger (kath. Pastor) die Mitteilung, das die Renovierung unseres Kiga zu teuer sei, da das ganze Haus von Grund auf renoviert werden sollte und es um die 800000 Euro kosten würde. Die Katholische Seite wollte nur den Grundanteil geben und die Stadt sah es auch nicht ein mehr zu geben.
Also wurde beschlossen, das unser Kiga in die Grundschule umziehen soll. Ein großer Schock für Erzieherinnen und Eltern...
Wir sollten in einen Keller abgeschoben werden ohne eigenes Außengelände.
Durch viele Gespräche, Zeitungsartikel, Flyer etc. haben wir es mit den Eltern geschafft, das wir dieses Jahr in ein Nebentrack der Schule mit eigenem Außengelände umziehen werden. Dadurch haben wir bemerkt, wie sehr kämpfen und sich einsetzen zum Ziel führen kann.
Naja, in dem ganzen Jahr mußte nun viel geplant werden. Wir, die Erzieherinnen, sitzen nun etwas zwischen zwei Stühlen (Kirche und Stadt). Der Stadt gehört das Gebäude und bezahlt die Renovierung. Die Kirche behält die Trägerschaft möchte sich aber bei den Finanziellen Dingen etwas rar machen. Bis jetzt ist noch nicht geklärt, wer was genau bezahlt, daher konnten wir unsere Bestellungen noch nicht ausführen und das ist sehr ärgerlich.
Doch trotz solcher Probleme kann ich sagen, daß wir alles in allem gut gemeistert haben, die Eltern uns gezeigt haben, das sie zu uns halten und hinter uns stehen (wir haben auch einige angemeldete Kinder verloren, da sich die Eltern in dieser Situation nicht schlüssig waren ihr Kind zu uns zu schicken).
Die Kinder mit uns den Umzug vorbereiten und wir uns gemeinsam ständig den Umbau in der Schule ansehen und alles vorbereitet wird für die Abschiedsfeier von unserem Gebäude.
Als Resume kann ich sagen, wir hatten ein gutes Kiga Jahr. Doch trotzdem bin ich froh, wenn ich Urlaub habe, da ich doch recht ausgelaugt bin.
Gruß Britta
 
N
Nicole78
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Jahresrückblick Beitrag #5
Hallo!

Ich muß sagen im Großen und Ganzen bin ich echt zufrieden mit dem zurückliegenden Kindergarten-Jahr!
Positiv muß ich dabei meinen Wechel in einen anderen Kiga berücksichtigen. Sonst wäre meine Stimme warscheinlich anders ausgefallen! Nach drei Jahren mächtig viel Ärger und Streß habe ich im September endlich ein Team gefunden, mit dem es tausend mal besser läuft als zuvor! Da stimmt die Chemie einfach!

Heute kann ich es gar nicht glauben, daß es schon fast ein Jahr her ist!

Gruß

Nicole :lol:
 
S
Schlumpfine555
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Jahresrückblick Beitrag #6
hallöle!

ich bin total unglücklich dass das jahr so schnell rum gigmg denn es war wunderschön weil ich sehr viele erfahrungen machen durfte!
nur leider muss ich jetzt wieder zwei jahre die schulbank drücken (erz.-ausbildung) bis ich dann wieder in den kiga darf!

das schönste am letzten jahr war, das ich noch nie ein so tolles erzieherinnen team kennenlernen durfte! natürlich waren die kinder auch total super!

das schlechteste an dem jahr, das ich erfahren musste war die ignoranz mancher ausländischen eltern die nicht eingesehen haben (trotz ihrer eigenen guten deutsch kenntnisse) mit ihrem kind auch zuhause deutsch zu sprechen!

bis denn dann
 
S
**Sonnenschein**
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Jahresrückblick Beitrag #7
Kindergartenjahr

Hallöle ihr alle!
Über das Kindergartenjahr kann ich nicht all zuviel sagen, da ich die meiste Zeit in der Schule verbracht habe, bis auf meine Praxistage. Aber an diesen Praxistagen hab ich unheimlich viel an Erfahrungen gemacht, die mich weitergebracht haben und mich auch darin bestärkt haben, dass es der richtige Beruf ist, denn ich erlerne.
Gefreut hat mich meine Note im letzen Praxisbesuch *immernochdraufstolzbin*.
Kurz zusammengefasst, aus diesem Jahr hab ich unheimlich viel an praktischen Erfahrungen gewonnen und auch im theoretischen Bereich viel an Wissen vermittelt bekommen, was mir auch in meiner Arbeit mit den Kindern weitergeholfen hat.
Nun bin ich gespannt, auf die Dinge, die das neue Kindergartenjahr mit sich bringen wird. Grüßle **Sonnenschein**
 
A
Anonymous
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Jahresrückblick Beitrag #8
Hallo zusammen,

hört sich bei euch allen nach einem tollen, auch anstrengenden aber viel erreichtem Jahr an :clown:

Freue mich, wenn sich noch mehr äußern :D
Gibt es auch kleinere Lichtblicke, kleinere Ziele, auf die ihr stolz seid? Ein bestimmtes Kind, das mit eurer Hilfe einen guten Entwicklungssprung machen konnte? ... 8) Oder was hattet ihr euch fest vorgenommen und wieder nicht geschafft?
 
B
Bernie
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Jahresrückblick Beitrag #9
....ein Jahr, indem ich viel gelernt habe! Aber auch viel gesehen habe was ich nicht machen würde! :)

Aber das wichtigste - Ausbildung abgschlossen! :)

Für das kommende Kindergartenjahr wünsche ich mir einen guten Start, nette Eltern und ein gutes Team! :)
 
A
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Jahresrückblick Beitrag #10
@ bernie: abgeschlossene ausbildung und gleich einen job im anschluss ... das nenne ich ein gutes jahr (in diesen zeiten ...)!!!
 
B
Bernie
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Jahresrückblick Beitrag #11
Zitat von bolli:
@ bernie: abgeschlossene ausbildung und gleich einen job im anschluss ... das nenne ich ein gutes jahr (in diesen zeiten ...)!!!

Nagut ok! *g* :) Bin ja auch ein Mann... die habens hier leichter! :)
 
H
Hongxuan
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Jahresrückblick Beitrag #13
@bolli,
es ist so, es gibt Berufszweige, in denen es wenig Männer gibt und deshalb die wenigen, die sich da reintrauen, gleich genommen werden (echtes Können ist natürlich auch gefragt). Das ist wohl so im KiGa- und Grundschulbereich so, aber auch Berufe wie Physiotherapie usw.


@Schlumpfine555
Als Ausländerin habe ich und werde ich zu Hause mit meinen Kindern immer meine Muttersprache sprechen (mein Englisch ist auch sehr gut). Ich habe mich viel damit befasst und hier mal als Grund ein Auszug aus: Praxisbuch Spracherwerb: Sprachförderung im Kindergarten:
Eine Zweite Sprache ist immer nur so gut, wie die erste Sprache ist. ...Die Muttersprache ist wichtig. Sie muss weiterhin gefördert werden. Sie darf keine Negativbelegung durch Tabuisierung erfahren.
Daraus ergibt sich, dass die Eltern auch weiterhin mit ihren Kindern in der Muttersprache reden sollen.
Denn ein guter Wortschatz und die grammatikalisch richtige Handhabung der Muttersprache ist das beste Fundament für eine zweite Sprache.
und an anderer Stelle:
Früher ist man davon ausgegangen, dass die Eltern den Zweitspracherwerb ihrer Kinder am besten unterstützen können, wenn sie mit den Kindern nur Deutsch sprechen und weitgehend auf ihre Muttersprache verzichten. Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass dieser Weg nicht funktioniert.[...]
2. Aufträge an die KiTa: [...]
*Transparenz der Einheiten: den Eltern die Wörter aus den Spracheinheiten mitgeben, damit diese auch in der Muttersprache gelernt werden.
*Elternbildung: (Freizeitgestaltung)
Sorry, ihr anderen, passt nicht ganz in diesen Thread, aber es ist ein Thema, dass mir sehr am Herzen liegt und ich wollte nur schnell was dazu sagen.
 
A
Anonymous
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Jahresrückblick Beitrag #14
A
Anonymous
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Jahresrückblick Beitrag #15
Hallo zusammen,

laut Umfrage gibt es aber schon den einen oder anderen, der unzufrieden war oder den etwas besser hätte laufen können.
Mag sich nicht noch jemand dazu äußern?
 
M
mamanicole
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Jahresrückblick Beitrag #16
Hallo Susi,
bei uns in Wien haben sich die Benützungszeiten für die Eltern sehr weit geöffnet.
Es gibt die verschiedernsten Varianten:
-8.00 bis 12.00 ohne Mittagessen ( halbtag vormittag )
-13.00 bis 17.00 ohne Mittagessen ( halbtag nachmittag )
-6.00 bis 14.00 ( teilzeit vormittag )
-12.00 bis 18.00 ( teilzeit nachmittag )
-6.00 bis 18.00 ( ganztags )

Ein Kommen und Gehen ist jederzeit möglich. Das die Wirtschaft hier durch die flexible Arbeitszeiten der Eltern einen Vorteil hat und gedacht hat, ist mir klar.
Das Eltern das Angebot annehmen, das sie viel Zeit mit ihren Kindern verbringen können, verstehe ich auch ( im Verkauf nachmittags / 3Tage in der Woche,...)
Für das soziale Zusammenwachsen einer Kindergartengruppe ist das nicht förderlich.

Die Kinder die zu gleichen Zeiten morgens in den Kiga kommen ( bis 9Uhr), suchen und finden sich zu Spielgruppen zusammen. Alle die viel später eintreffen haben das Nachsehen. Sie wollen zum Spiel dazu ( Freund ist dort dabei ) und werden nicht aufgenommen, sie finden sich schwer etwas, fühlen sich verloren.

Hier kam es heuer zu vielen Konflikten, die dann die Gruppenathmosphäre störten -
viele geplante Aktivitäten "platzen" ließ, da ich vermehrt als Konfliktmanagerin fungieren musste.

Einige Aktivitäten kann man auch nur vormittags anbieten, wie Turnen, Ausgänge, Feste feiern , die Nachmittagskinder teils nicht erleben konnten ( Ausnahmen bei Festen, manche Ausgänge ), welches zur Gruppen- und Freundschaftsbildung nicht förderlich waren.

Nachmittags muss man für die Eltern anwesend sein und Aktivitäten anbieten bei denen Eltern ihr Kind abholen können und sich die Kinder beim Abholen "ausklinken" können und dabei emotional wohlfühlen ( gehe mitten beim turnen, Feste feiern ).

Das Positive an dem Ganzen war, dass die Eltern die Situationen gut einschätzen lernten und doch sehr viele auf die Bedürfnisse ihrer Kinder Rücksicht nahmen und die meisten Eltern versuchten Möglichkeiten für das harmonische Gruppenleben zu finden.

Liebe Grüße aus Wien
Gabi
 
A
Anonymous
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Jahresrückblick Beitrag #17
hallo gaby,
arbeitet ihr in schicht? aus der sicht der eltern, der wirtschaft und der fertilität hört sich dieses modell richtig klasse an. dass es aber für den betrieb im kiga nicht förderlich ist: verständlich. es ist vermutlich personell und finanziell nicht machbar die verschiedenen "öffnungszeiten" in verschiedenen gruppen zusammenzufassen, oder?
zum glück habt ihr eltern, die etwas verständnis entwickeln!
 
M
mamanicole
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Jahresrückblick Beitrag #18
Hallo bolli,
eine Kindergartenpädagogin arbeitet ganztags 36 Stunden im Kinderdienst. Wir haben meistens 2 freie halbe Tage ( vormittags+ nachmittags), diese Zeiten in einem Haus deckt eine "Hausfliegerin" ab. In kleineren Häusern macht das neben der Büroarbeit die Leiterin.

In unserem Haus sind zu wenig Teilzeitkinder um eine eigene Gruppe zu führen, wir haben aber eine Halbtagsgruppe (8.00 - 12.00 ) - 20 Stundenkraft.

Wir haben eine Gruppenanzahl von 25 Kinder, die statistisch von der Stadt Wien kontrolliert wird - nicht ausgenütze Gruppen werden umstrukturiert.

So gibt es immer mehr Gruppen von 3 - 10 jährigen Kinder. Vormittagskinder, Ganztagskinder und Schulkinder am nachmittag gemischt. Aus pädagogischer Sicht wird es als das familienähnlichstes Modell sehr gepriesen - will ich auch nicht bezweifeln.
Auch praktisch kann man vieles unter einen Hut bringen- Kindergartenpädagogen die halbtags arbeiten wollen sind hier vormittags gut untergebracht. Hortpädagogen führen nachmittags die Gruppe, keine "Hausfliegerin" wird gebraucht.
Während die jungen Kinder mittags schlafen, können die Schulkinder Aufgaben machen.
Habe aber keine Erfahrungen mit diesem Modell. Ist für jede Pädagogin aber sicher eine enorme Umstellung vom jetzigen arbeiten her .

In manchen Teilen von Wien gibt es in Häusern schon Teilzeitgruppen ( 6.30 - 14.00 ), hier kann man dem Personal die 30 Stundenwoche anbieten.

Nur ändern sich mit jedem Jahr die Bedürfnisse der arbeitenden Eltern und was macht man mit denm Personal, wenn die Gruppen wieder aufgelöst werden und sie stundenmäßig im Haus nicht gebraucht werden?


Ich wünsche mir im nächsten Arbeitsjahr wieder Eltern, denen die Bedürfnisse der Kinder sehr wichtig sind Denn ich brauche noch einige Zeit, diesen vielen neuen Strukturen die jetzt auch in die Kigas "einziehen" und großteils nur aus Wirtschaftlichkeit entstehen anzunehmen.
Vieles ist machbar, aber es ist wichtig für die Kinder, das wir von pädagogischer wertvoller Arbeit nicht wieder zur "Aufbewahrungstelle" mit "Aufsichtspflicht" zurückkehren.

Auf ein positives neues Arbeitsjahr freut sich
Gabi
 
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