Praktikantin mit Behinderung

    Diskutiere Praktikantin mit Behinderung im Integration-Entwicklungsverzögerung-Heilpädagogik Forum im Bereich Pädagogik - Arbeit mit Kindern; Hallo Zusammen! Wir bekommen morgen eine Praktikantin. Sie ist 19 Jahre alt und hat Down - Syndrom. Hat jemand schon mal eine Praktikantin mit...
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Britti
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #1
Hallo Zusammen!

Wir bekommen morgen eine Praktikantin. Sie ist 19 Jahre alt und hat Down - Syndrom. Hat jemand schon mal eine Praktikantin mit Behinderung in der einrichtung gehabt? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Gibt es etwqas zu beachten? Ich bin ziemlich unwissend auf dem Gebiet und werde erst mal alles auf mich zukommen lassen...
 
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Zoe
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #2
Hallo!

Ja, wir hatten schon einmal eine Praktikantin die im Rollstuhl saß.
Es lief aber eigentlich ziemlich gut und die Kinder haben sie gut angenommen.
In der Einrichtung meines Sohnes gab es auch schon eine behinderte Praktikantin.
Auch von dort habe ich nichts nachteiliges gehört.
Von denen hatte aber keiner das Down-Syndrom (was übrigens so auch nicht mehr genannt wird).
Was für ein Praktikum macht das Mädchen denn?
Wie weit kennst Du sie schon? In wie weit ist sie behinderungsbedingt eingeschränkt in Ihrer Arbeit?
Ich würde mich freuen, wenn Du dann bald etwas über Deine Erfahrungen erzählen würdest, denn ich finde dieses Thema sehr interessant und ich denke, das viele Kolleginnen auch noch keine behinderte Kollegin hatten/haben.
Auf jedenfall wünsche ich Euch eine gute Zeit miteinander und ich denke, das Du viele neue Eindrücke gewinnen wirst.
LG
Zoe
 
E
Einhörnchen
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #3
Guten Abend Britti, :guten tag:

wir bekommen nach den Osterferien eine Praktikantin mit Behinderung. Wir sind eine Heilpädagogische Einrichtung und sie war vor 10 Jahren selbst bei uns im Kiga. Finde ich schön, wenn sie dann irendwann zurück kommen und man sieht wie sie sich verändert haben. Ich bin darauf sehr gespannt, denn beim ersten Anlauf im letzten Jahr hat sie kurz vorher gekniffen und wollte nicht kommen.

Letztes Jahr hatten wir im Rahmen der Intgration von behinderten Menschen einen Praktikannten bei uns, ebenfalls ein ehemaliges Kind von uns. Es hat sich für uns aber sehr schwierig gestaltet, da er absolut abhängig von einem Erwachsenen war und wir im Prinzip noch ein neuntes Kind in der Gruppe hatten, obwohl es ein ganz lieber Kerl war.

Ich denke es kommt auch darauf an, wie ausgeprägt die "Trisomie 21", ( so heisst es jetzt Zoe ) ist und mit welchem Behinderungsgrad sie einher geht. Es ist unterschiedlich, in der Behinderten Freizeit bei mir ist eine Junge Frau die im Sommer sogar Kellnern geht und eigenständig die Gäste bewirtet und abkassiert. Auch sie hat Trisomie 21. Wie gesagt, ich denke ihr müsst abwarten und schauen wie es sich entwickelt. Das allerkleinste Problem sind eigendlich die Kinder, sie gehen damit sehr unbefangen um, eher die Erwahchsenen haben ein "unbewusstes Problem", ich nenne es einfach mal so, nicht böse gemeint, damit umzugehen!

Ich wünsche Euch eine schöne Zeit und hoffe wie Zoe, dass Du uns Deine Erfahrungen Berichtest. :yes:

Einen lieben Gruss,
Katja :sunny:
 
A
Anonymous
Gast
Praktikantin mit Behinderung Beitrag #4
das Down-Syndrom (was übrigens so auch nicht mehr genannt wird).
wieso um alles in der welt heißt das jetzt nicht mehr down-syndrom?

dass diese behinderugsart nicht mehr mongoloismus genannt wird - absolut einleuchtend und absolut richtig. aber warum nicht down-syndrom?

Der englische Arzt John Langdon Haydon Langdon-Down (1828-1896) (Fachgebiet Neurologie) beschrieb 1866 zum ersten Mal unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten dieses Syndrom, aufgrund dessen heute auch vom Down-Syndrom gesprochen wird. Langdon-Down selbst nannte das Syndrom damals Mongoloismus. Menschen mit Down-Syndrom wurden aufgrund ihrer rundlichen Gesichtsform und den mandelförmigen Augen als Mongoloide bezeichnet. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Betroffene mit dem Aussehen von Menschen aus dem Volk der Mongolen verglichen wurden. Diese Bezeichnung und ihre Ableitungen werden heutzutage jedoch als diskriminierend angesehen und deshalb in Fachkreisen nicht mehr verwendet. Der wichtigste Grund hierfür ist die Rücksichtnahme auf die in der Mongolei lebenden Menschen: Ein 1965 von der Mongolei an die WHO gerichteter Antrag, den Begriff Mongolismus aufgrund seiner negativen, rassistischen Besetzung nicht mehr zu benutzen, wurde einstimmig angenommen. http://de.wikipedia.org/wiki/Down-syndrom
"trisomie 21" ist eine gute bezeichnung, da sie gleichzeitig die ursache der behinderung deutlich macht. aber down-syndrom ist in meinen augen auch eine "gute" bezeichnung. absolut pc, oder wenn nicht bitte ich um aufklärung!
 
A
Anonymous
Gast
Praktikantin mit Behinderung Beitrag #5
Das würde mich jetzt auch mal interessieren, denn wir haben das Thema noch letztes Jahr im Unterricht behandelt und da wurde uns gesagt, dass es das Down-Syndrom sei, eine andere Bezwichnung wäre Trisomie 21, was wir wir davon nun verwenden sei uns überlassen. Und der Lehrer ist eigentlich immer ganz aktuell was Änderungen und Neuheiten angeht.
 
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Britti
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #6
Also ich kenne es halt auch so, daß man Down- Syndrom noch sagen darf. Ich weiß nicht, inwiefern die Parktikantin, die wir haben, behindert ist. Sie kann aber sprechen und lesen. Wenn man sie etwas fragt, muß sie meistens etwas länger überlegen. Die Kinder fliegen auf sie. Es hat sich bis jetzt noch kein Kind negativ geäußert. Viele Eltern haben erst gedacht, daß wir ein neues Kind haben, weil sie so klein ist. Naja, ich bin mal gespannt, wie sich die nächsten Wochen noch gestalten werden.
 
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Sylvia
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #7
Hallo Zusammen!

Habe mit Spannung Eure Beiträge gelesen.

Ich selbst habe noch keine Erfahrung mit behinderten Kindern oder Praktikanten gemacht.


In meiner Verwandtschaft gibt es einen Menschen der an Trisomie 21 erkrankt ist. Er ist ein liebenswürdiger Mensch, sehr hilfsbereit und nimmt am Leben teil und ist auch sehr kritisch, wenn es um gesellschaftliche Belange geht.
Ich denke auch, dass es auf den Grad der Behinderung ankommt, aber auch, wie mit diesem Menschen umgegangen wird.

Bin gespannt, was Du noch berichten wirst.

Liebe grüße
Sylvia
 
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Maus25
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #8
Hallo zusammen

wir hatten auch schon mal eine Praktikantin die körperlich behindert war. Leider haben wir aber negative Erfahrungen gemacht.
Trotz der Behinderung war sie von ihrer Art her, sehr anstrengend. Sie hatte Abitur und war sehr eingebildet und der pädagoischer Beruf würde zu ihr gar nicht passen. Sie war zwar vom Alter 20, aber sie war doch irgendwie noch wie ein Kind, vom Kopf her, nicht körperlich.
Nun sie war ein Jahr bei uns und war trotz ihrer Schwächen sehr integriert, schließlich sind wir ja auch ein Integrationskindergarten.

Lg Maus25
 
K
karottal
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #9
Hallo Britti!

Wir hatten noch nie eine Praktikantin mit Behinderung, aber ich stelle es mir sehr interessant vor, für alle Beteiligten...vorausgesetzt natürlich, sie will mitarbeiten.
Die Menschen mit Trisomie 21, die ich bis jetzt erleben durfte, konnten alle gut mit Kindern umgehen, sie waren sehr offen und freundlich.
Es wäre nett, wenn du uns berichten könntest, wie es euch mit eurer Praktikantin (und ihr mit euch) geht....wäre echt interessant!

lg karottal
 
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Pippin
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #10
moin,
menschen mit trisomie 21 können verschiedene grade ihrer behinderung haben. da gibt es "fitte" kinder und erwachsene, die lesen u nd rechnen können. wir haben in einer klasse ein mädchen mit trisomie 21, die gut lesen kann. ein anderes ist selbstständig, fährt bus, versteht viele zusammenhänge auf eine art und weise, die uns immer wieder staunen läßt.
andere menschen mit trisomie 21 leiden unter starken verdauungstraktstörungen, lungenproblemen und herzfehlern. es gibt eine weite bandbreite. nicht jeder trisomie 21/down-syndrom mensch ist gleich.
leider wird in der öffentlichkeit darin nicht immer unterschieden oder es fehlt das wissen.

gruß pippin
 
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Britti
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #11
Hallo!
Rebbeka (Name wurde von mir geändert), unsere Praktikantin ist nun schon 4 Wochen bei uns. Wir haben das Praktikum bis August verlängert. Wir haben gemerkt, das viele Kinder Rebbeka als Kind betrachten, da sie ziemlich klein ist und sich anders als eine Erwachsene verhält. Doch die Kinder gehen ganz unbefangen mit ihr um. Rebbeka spielt gerne mit den Kindern, braucht immer eine gewisse Ordnung um sich rum. Am Anfang ist uns oft passiert, daß wir uns Sachen zum Basteln auf den Tisch gelegt haben und wenn wir kurz den Raum verlassen haben oder uns vom Tisch weggedreht haben, war der Tisch wieder aufgeräumt und es lag nichts mehr da. Naja,das war erst schwierig Rebbeka zu erklären, daß die Sachen jetzt mal auf dem Tisch liegen bleiben müssen. Wir haben bemerkt, daß sie, an Kinder, die für uns noch unerreichbar waren, schnell Kontakt bekommt und mit ihr spielen. Das ist echt toll. Wir haben einen kleinen Jungen, der haut Rebbeka immer. Das schwierige daran ist, er ist ein türkischer Junge, versteht so gut wie kein Deutsch. Wenn wir ihm dann erklären, daß er nicht Rebbeka hauen soll etc. versteht er es nicht. Warum er keinen Bezug zu ihr hat, weiß ich nicht. Die Mutter von Rebbeka hat uns erzählt, daß Rebbeka zufriedener, offener und glücklicher als sonst ist. Das wir schon viel erreicht haben und es ihr bei uns sehr gut gefällt. Wie es ab Sommer mit ihr weitergeht, weiß ich nicht. Das war jetzt schon mal eine kleine Zwischen Bilanz von mir.
 
H
Hongxuan
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #12
Zitat von Pippin:
leider wird in der öffentlichkeit darin nicht immer unterschieden oder es fehlt das wissen.
stimmt.
Mein Sohn hat ein Kind mit Trisomie 21 in seiner Klasse (wird als 2 Kinder gezählt und hat eine Supportlehrerin - normale staatliche Schule, Eingangsklasse, 5Jahre alt), in meiner Muttergruppe ist auch ein Kind, dass nun in die Nachbarschule geht.

Bei uns wird das immer noch Down-syndrome genannt. Aber ich werd mal meine Freundin fragen, deren Kind Downs hat. Ich seh sie hoffentlich heute.

Meinem Sohn ist erst mit 5 aufgefallen, dass das Kind meiner Freundin etwas anders ist.

Aber nun ja , ich will nicht vom Thema abschweifen.
 
K
kamille
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #13
Zitat von Zoe:
Von denen hatte aber keiner das Down-Syndrom (was übrigens so auch nicht mehr genannt wird).
Hallo,

meine Klassenkameradin hat erklärt, dass man Down - Syndrom durchaus noch sgen darf. Beleidigt man ein Kind oder einen Erwachsene mit Downi, dann soll es vermieden werden.
Also Down - Syndrom darf noch benutzt werden, solange es nicht beleidigent gemeint ist.
 
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Hongxuan
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #14
OK, hab heute mit meiner Freundin (Mutter eines Kindes mit Down's) geredet...

Also: Down Syndrom ist nicht grade falsch, aber auch nicht so das Wahre, weil
1. der gute Herr Down zwar den Defekt gefunden hat, selbst aber nicht gerade förderlich gehandelt hat. Im Gegenteil. Angeblich hat er mit seinen Methoden eher mehr Unheil angerichtet.
2. 'down' im Englischen halt auch depressiv, unten, niedrig etc bedeutet.

Meine Freundin bevorzugt Trisomy 21 (im Englischen ist das nicht ganz so lang wie im Deutschen), und hat auch gesagt, als sie dann mal nach Trisomy 21 gegoogelt hat, ist ihr aufgegangen, dass es auch Trisomy 20, 19, ...15 gibt. Sind halt alles verschiedene Defekte, je niedriger die Zahl, desto schwerwiegender.


Nachwievor heißen aber viele (Förder)Vereine "Down's Syndrome Association" etc.
 
A
Ansgar D. Churs
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #15
Auch wenn ich zum eigentlichen Thema an diesem Punkt nichts sage, so doch zu dieser anhaltenden Begriffsfrage. Es ist doch immer wieder nur die Frage der sog. 'political correctness'. Sicher kann ich mich über den Begriff streiten, und sicher mag man diese Menschen nicht als 'unten' bezeichnen. Doch dann darf ich auch nicht schreiben, dass derjenige 'erkrankt' ist, oder unter der Behinderung 'leidet'. Ebenso habe ich schon die Diskussion mit einer damaligen Freundin geführt darüber, ob man 'behinderter Mensch' oder 'Mensch mit Behinderung' sagt. Ergebnis: der zweite Begriff, denn schließlich steht in unserer Arbeit der Mensch im Vordergrund. Ich denke es wird den betreffenden Menschen nicht stören, sagt man Down-Syndrom... er merkt nur wie sehr man ihn, ganz ab von der Bezeichnung seiner Behinderung, als Mensch schätzt.
 
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Cleanerin
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #16
In einer Einrichtung in der ich mal gearbeitet habe,hatten wir mal eine Geistig Behinderte Praktikantin, sie war im Grunde ein total liebes Mädchen (14) ,sie spielte schön mit den Kindern oder malte,aber so bald es ihr zu hektisch wurde weil wir zum Beispiel raus wollten und sich alle anziehen sollten ..naja ihr kennt das ja...blieb sie plötzlich mitten im raum stehen und fing an zuschreien oder sobald ihr was nicht gelungen ist,fing sie an umsich zuhauen und zuschreien oder etwas durch die Gegend zu werfen,und Sie in solchen Situartionen zu beruhigen war gar nicht so einfach weil sie sich da so rein steigerte.Sie war wie ein zusätzliches Kind und als solches habe die Kinder sie auch angenommen-Naja sie hat das Praktikum dann leider nach 2 Wochen abgebrochen,weil Sie/ihre Mutter mit der Leitung über eingekommen ist das es viel zu "aufregend" für sie sei.
 
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Christin85
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Praktikantin mit Behinderung Beitrag #17
Hallo!
Ich bin hier gerade sehr überrascht, dass es Kindergärten gibt, die Behinderte Menschen bei sich ein Praktikum machen lassen.
Ich selber bin hörbehindert. Kann aber wie jeder andere Mensch sprechen und höre eigentlich ganz in Ordnung. Es kann schon mal sein, dass ich was nicht verstehe etc. also die genauen Worte (wenn jemand mir von weiter weg was zuruft) aber kann dann ja nach fragen. Wenn ein Kind hinfällt und weint höre ich dies. Auch wenn ich in dem Moment vielleicht nicht genau verstehe was es "jammert".
Ich bin nun im Anerkennungsjahr (fängt Montag an) und sehr gespannt, ob ich dieses mal mehr von den Erzieherinnen akzeptiert werde.
Daher war ich hier auch so überrascht, dass ihr selbst Praktikantinnen bei euch "gerne" hattet und es schade fandet als sie teilweise frühzeitig abbrachen.
Finde ich einfach nur genial!
Mich würde auch mal interessieren, ob jemand bei sich in der Einrichtung ein Kind mit Hörgeräten etc. hat?

Liebe Grüße
Christin
 
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