Warum seid ihr Erzieherinnen geworden?

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Warum seid ihr Erzieherinnen geworden? Beitrag #1
Hallo,
ich bin zwar keine Erzieherin, studiere aber Lehramt und soll für ein Seminar in Pädagogische Psychologie eine Aufgabe bearbeiten, wofür ich eure Hilfe brauchen könnte: Schreibt bitte, warum ihr euch entschieden habt, ErzieherIn zu werden und ob ihr noch immer mit dieser Wahl zufrieden seid. Ihr könnt auch gerne hier hin schreiben, was euch nicht gefällt.

Vielen Dank für eure Hilfe!
 
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Nox
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Warum seid ihr Erzieherinnen geworden? Beitrag #2
Hallo!
Nun, ich habe die Ausbildung zur Erzieherin gemacht, weil ich Kinder liebe, weil ich eigentlich schon immer Erzieherin werden wollt, von ganz klein an und weil es mein Traumberuf ist!!!!!!!
Als ich vom Gym runter gegangen bin war ich sehr unmotiviert und hatte auf gar nix mehr Bock...tja, dann begann ich die Ausbildung und es war fantastisch!!!! Die Zeit ging so schnell um, ich habe mich tierisch wohl gefühlt und war sehr gut in der Schule, da ich einen Ansporn hatte und wusste wofür ich das mache....ich habe mir ein Ziel gesetzt, was ich mit bravur gemeistert hab!!! :p
Nun hab ich meine Prüfungen hinter mir und beginne mein AJ und ich freu mich da soooo drauf!!!!
Ich liebe es im Kiga zu arbeiten oder in kleinen Altersgemischten Gruppen...
Tja... als Grundschullehrerin, was ich erst werden wollt, hab ich halt nix mit den unter 6 jährigen zu tun und das hat mich davon abgehalten Lehrerin zu werden...

Nun ja, soviel zu mir... *ggg*

Ok, dann werd auch ich mal meinen beitrag etwas erweitern...*g*
Habe gerade bollis gelsen und ich möchte nicht den Eindruck erwecken, das ich nur weil ich Kids so mag Erzieherin geworden bin... :rotfl: Ganz klar!!!!
Vor allem man muss ich dazu in der Lage fühlen, Verantwortung übernehmen zu können, etwas bewirken zu können, etwas weiterzugeben, zu fördern, zu helfen, beizustehen, zu begleiten, anzuleiten, da zu sein...ganz klar!!!
Wenn ich mich nicht qualifiziert fühle/ qualifiziert bin, dann bringt das nichts!!!! 8) Nein danke...
Vor allem man bekommt genügend Rückmeldungen...aus der Praxis, aus der schule, von den Kids, von den Eltern etc.... und wenn das mit der inneren Einstellung passt... gut....

Bye
:hase:
 
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Warum seid ihr Erzieherinnen geworden? Beitrag #3
ich finde diese frage immer wieder schwierig zu beatworten und finde es aber auch wichtig, dass man sich die eigene antwort immer wieder vor augen führt.

für mich war es auch ein kindheitstraum. als mädchen wollte ich schon "kindergärtnerin" werden. dann habe ich aber lehramt studiert und habe das studium abgebrochen um erzieherin zu werden.

ohne dass man kinder mag kann man nicht erzieherin werden. ich denke das ist allen klar. aber ich finde, dass das als grund nicht ausreicht.

ich möchte bei kindern etwas bewirken. man kann hier jetzt sagen: ja dänn hättest du auch lehrerin, therapeutin oder vereinstrainerin werden können. nun ich wollte aber kinder begleiten. ich wollte in meinem wirken nicht über ihnen stehen (wie es als lehrer oft der fall ist), sondern bei ihnen und mit ihnen arbeiten. für den beruf erzieherin spricht da, dass man die kinder im alltag begleitet. man kann eine intensive beziehung aufbauen.

für mich wurde im rahmen meiner praktika vor der ausbildung klar, dass familienergänzende erziehung gerade in der heutigen zeit enorm wichtig ist.

ich werde meinen beitrag vielleicht noch ergänzen, denn ich habe diese worte jetzt spontan gefasst.
 
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Amethyst
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Warum seid ihr Erzieherinnen geworden? Beitrag #4
Wieso seid ihr Erzieherin geworden?

Hallo!

Bei mir war es so, daß ich in Thüringen ein Fachschulstudium als Unterstufenlehrerin (entspricht dem westdeutschen Grundschullehrer) gemacht habe mit Befähigung zur Arbeit im Schulhort.
Für mich war es die einzige Möglichkeit, durch eine Anpassungsfortbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin nach meinem Umzug nach Hannover ohne größeren Aufwand beruflich wieder Fuß zu fassen. Ansonsten hätte ich noch einmal ein komplettes Studium machen müssen.

Ich bereue es nicht, es macht unheimlich viel Spaß, im Kiga zu arbeiten und ich trauere meiner frühren Arbeit nicht nach, obwohl ich damals eine Superstelle in einer Dorfschule hatte. Aber die Zeiten haben sich geändert, heute dürfte es auch da viel anstrengender sein.

Liebe Grüße

Annette
 
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Warum seid ihr Erzieherinnen geworden? Beitrag #5
ich spreche jetzt mal für joanna (vielleicht) und auch im eigenen interesse:

annette, warum hast du denn damals das studium zur unterstufenlehrerin gemacht? ich denke darauf kommt es bei der frage hier an. die motivation, warum man mit kindern pädagogisch arbeiten möchte.

ich habe auch noch eine frage: hast du das studium in der ehemaligen ddr gemacht? wenn ja, wie war das dann für dich diese anpassungsfortbildung zu machen? musstest du dich arg umstelen oder ist di das eher leicht gefallen? ... neugierige grüße!
 
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Amethyst
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Warum seid ihr Erzieherinnen geworden? Beitrag #6
Warum seid Ihr Erzieherin geworden?

Hallo Bolli!

>annette, warum hast du denn damals das studium zur unterstufenlehrerin gemacht? ich >denke >darauf kommt es bei der frage hier an. die motivation, warum man mit kindern >pädagogiscarbeiten möchte.

Ich mochte meine Klassenlehrerin, die ich in der Grundschulzeit hatte, unheimlich gerne. Da ich später während der höheren Klassen über meine Eltern auch privaten Kontakt zu ihr hatte und sie auch viel über ihre Arbeit erzählte, erwachte irgendwann der Wunsch , ebenfalls diesen Beruf zu ergreifen.

Ich habe schon während der letztenSchuljahre im Rahmen der damals obligatorischen FDJ-Arbeit Grundschulkinder betreut und es hat mir viel Spaß gemacht. Während des Studiums mussten wir auch einige Praktika im Kindergartenbereich machen, das gefiel mir auch gut, aber ich wollte ja nun mal Lehrerin werden.

Ich habe auch unheimlich gerne als Lehrerin gearbeitet, Zuletzt hatte ich an einer Dorfschule am Stadtrand von Erfurt (der Ort war eingemeindet) eine erste Klasse mit nur 16 Schülern und unterrichtete außerdem Musik bis zur 4. Klasse. Die Arbeit gefiel mir sehr gut und ich wäre auch gerne dort geblieben, aber die familiären Umstände ließen es nicht zu.

>Iich habe auch noch eine frage: hast du das studium in der ehemaligen ddr gemacht?

Ja, Thüringen ist ehemalige DDR. Ich habe am Institut für Lehrerbildung in Eisenach studiert, ich wollte als Wahlfach gerne Musik machen und außerdem wohnte ich auch noch gleich nebenan, das traf sich ganz gut.

>Wenn ja, wie war das dann für dich diese anpassungsfortbildung zu machen? musstest du >dich arg umstelen oder ist di das eher leicht gefallen? ...

Es war schon frustrierend, daß mein Studium mehr oder weniger wertlos gewesen sein sollte, aber was soll man dagegen machen, der Einigungsvertrag wollte das so.

Die Anpassungsfortbildung war einfach lächerlich. Wir bekamen irgendwas über Erziehungsziele erzählt und noch so ein paar grundlegende Sachen, als ob wir in der DDR hinter dem Mond gelebt hätten. Dann noch ein paar Praxisbeispiele und das war' s dann schon fast.

Ich hatte schon vorher von der Bezirksregierung Hannover die Teilanerkennung als Horterzieherin bekommen und nach meinem Erziehungsurlaub auf Anhieb eine Stelle als solche gefunden und habe die Fortbildung berufsbegleitend gemacht.

Die Fortbildung war zweimal eine Woche von Montag bis Freitag sowie ein Wochenende von Freitag bis Sonntag. Die erste Woche wurde ich über meinen Anspruch auf Fortbildung von der Arbeit freigestellt, die 2. lief über Bildungsurlaub.
Ich musste dann noch ein dreiwöchiges Praktikum in einem Bereich machen, in dem ich bisher nicht gearbeitet habe. also habe ich in der Kita, in der ich damals war, vormittags im Kindergarten gearbeitet und nachmittags meine ganz normale Arbeit
im Hort gemacht.

Ich musste außerdem eine Arbeit über ein selbstgewähltes Thema schreiben, natürlich habe ich mir eins aus dem Bereich Musik ausgesucht.

Als Abschluß gab es ein Kolloqium, die Prüfer stellten Fragen zu meiner Ausarbeitung.
Nach nur 6 Minuten waren sie zufrieden und ich bekam eine Bescheinigung, daß meine Ausbildung als Lehrerin in Verbindung mit der Anpassungsforlbildung gleichwertig zu der als Staatlich anerkannter Erzieher ist.
So viel konnte man in der kurzen Zeit gar nicht lernen, die Erfahrungen kamen dann in der Alltagspraxis.

Vielleicht hätte ich auch noch mal ein Studium auf mich genommen, wenn meine Lebensumstände anders gewesen wären. Mein Sohn war schon damals stark verhaltensauffällig und ich hatte mit ihm oft Arzt- und Therapietermine. Mein Mann war beruflich stark eingespannt und in dieser Situation wäre ein erneutes Studium für mich schwierig gewesen.
Wie sich 5 Jahre später herausstellte, ist mein Sohn Autist.

Vor drei Monaten habe ich meinen Traumjob in einem Naturkindergarten mit nur 17 Kindern gefunden gefunden und freue mich auf jeden Arbeitstag, auch wenn einige Kinder nicht immer ganz einfach zu handhaben sind.

Deshalb macht es mir nichts mehr aus, nicht mehr als Lehrerin arbeiten zu können.
Bei meiner vorherigen Arbeit habe ich 2000 wegen meines Sohnes aufgehört, aber noch ab und an als Krankheitsvertretung gearbeitet, wenn er in der Schule war.
Und bis heute gehe ich einmal in der Woche dort hin und mache mit den Kindern Musik. Sie freuen sich immer sehr, wenn sie mich sehen, begrüßen mich, erzählen mir was, schenken mir Bilder, es ist einfach schön. Und deshalb mag ich meinen Beruf als Erziehrin sehr.


Liebe Grüße

Annette
 
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Warum seid ihr Erzieherinnen geworden? Beitrag #7
Warum seid Ihr Erzieherin geworden?

Hallo Bolli,

noch ein Nachtrag zu meinem Beitrag von vorhin.

Ich finde es faszinierend, wie natürlich, offen und neugierig Kinder sind, wie sie ihre Umwelt wahrnehmen und alles in sich einsaugen, einfach ihre ganze Art zu leben.
Es gibt ein wunderbares Lied von Reinhard May, "Du bist ein Riese, Max", das bringt die Sache genau auf dem Punkt.

Ich hatte mal ein schönes Erlebnis mit meinem Neffen, damals war er ein Jahr alt.
Wir waren zu Besuch und ich saß in seinem Kinderzimer auf einem kleinen Sofa. Er kam zu mir und legte mir ein Geschirtuch um den Hals. Ich überlegte, hin und her, was das soll. Er lief wieder weg, kam mit einem Kamm in der Hand zurück und begann, mir Haare zu kämmen. In dem Moment fing ich an zu lachen, weil mir alles klar war. Seine Mutter ist Friseuse und er hat ihre Arbeit nachgeahmt. Das Geschirrtuch war der Frisierumhang.
Mein Neffe wird im November 11, aber ich muss heute noch lachen, wenn ich daran zurückdenke.
Und auch im Kindergarten hat man immer wieder solche Erlebnisse und das macht diesen Beruf einfach so schön.

Liebe Grüße

Annette
 
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Warum seid ihr Erzieherinnen geworden? Beitrag #8
dass thüringen in der ehemaligen ddr liegt ist klar. meine frage zielte darauf ab, ob du das studium während der zeit der ddr gemacht hast oder schon nach dem mauerfall und der wiedervereinigung. aber diese frage wurde mir ja beantwortet. danke.

wie du schreibst hat man wirklich das gefühl, dass du deinen beruf mit herz machst und ihn sehr sehr gerne machst ...
 
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Amethyst
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Warum seid ihr Erzieherinnen geworden? Beitrag #9
Warum seid ihr Erzieherin geworden?

Hi, Bolli!

Ich habe von 1984 bis 1988 studiert, also noch in finstersten DDR-Zeiten. Im Sommer 88 war ich fertig und wurde dann in Erfurt eingesetzt. Da war ich gerade 21 geworden . Die ersten drei Jahre habe ich als Horterzieherin gearbeitet, die Horte waren bei uns in den Schulen integriert. Außerdem habe ich in der 1. und 2. Klasse Musik unterrichtet.
Dann kam bekanntlich der Mauerfall und zum Schuljahr 1991/92 änderte sich die Schulstruktur. Ich wurde an die Schule im Nachbarort versetzt und übernahm eine der beiden ersten Klassen.
Mein Mann bekam nach Abschluss seines Studiums im Osten keine Arbeit und ging nach Holzminden.
Die erste Zeit war er alleine dort, ich blieb in Erfurt und folgte ihm dann zwei Wochen nach der Geburt unseres Sohnes.
In Holzminden haben wir nur 15 Monate gelebt, dann meldete die Firma, in der mein Mann arbeitete, Konkurs an und wir zogen nach Hannover. Hier gibt es über 300 Einrichtungen, die Kinder betreuen, von ganz kleinen Kinderläden bis hin zu ganz großen Kindergärten. In Holzminden gab es lediglich 4 Kindergärten und für die Fortbildung hätte ich auch nach Hannover fahren müssen, und das mit Öffis, weil ich nicht Autofahren kann.

Insofern hatte ich echt Glück und meine jetzige Arbeitsstelle ist mein Sechser im Lotto.

An meinem dritten Arbeitstag sagte ein 5jähriger Junge zu mir, er finde es toll, dass ich Flieger basteln und Gitarre spielen könne. Es sei toll, mit mir zu arbeiten. (Den Satz hat er garantiert von irgendeinem Erwachsenen aufgeschnappt). Das ging runter wie Öl und bestätigte mir mal wieder, das ich den richtigen Beruf habe.

Was mir aufgefallen ist, dass die wenigsten westdeutschen Erzieherinnen ein Instrument spielen können, bei uns war das in der Ausbildung für Kindergärtnerinnen und Krippenerzieherinnen Pflichtfach. Ich hatte es ja durch mein Wahlfach beim Studium.

Für mich war es gut, weil ich durch meine Musikausbildung sowohl bei meiner früheren als auch bei meiner jetzigen Arbeitsstelle dadurch praktisch fast alle Mitbewerber/innen sofort ausschalten konnte.

Liebe Grüße

Annette
 
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Warum seid ihr Erzieherinnen geworden? Beitrag #10
mit den musikinstrumenten hast du recht ... leider gehöre ich auch zu den musiknullen! an der fachschule, die ich besuche ist es so, dass gitarre gelehrt wird. aber sehr effektiv ist das nicht, denn man hat ja auch noch so viel anderes zeug auf dem lehrplan. und vor allem bringt es nichts, wenn die schüler zu hause nicht üben ...
 
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Warum seid ihr Erzieherinnen geworden? Beitrag #11
Also erst mal DANKE an alle, die mir hier geantwortet haben, es waren zwar nicht ganz so viele wie ich mir erhofft hatte, dafür war es aber umso interessanter. Das soll jetzt nicht heißen, dass das Thema beendet ist, hab nur mal ne Zwischenbilanz gezogen. Ihr könnt gern hier weiter eure Gründe und eure Zufriedenheit hinschreiben. Wollte einfach mal so weit danke sagen und hoffe auf noch mehr Beteiligung.
Gruß!
 
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Warum seid ihr Erzieherinnen geworden? Beitrag #12
Hallo Johanna,

auf deine Frage, möchte ich auch gerne Antworten, da diese Frage oft auftaucht. Noch drei Wochen und dann bin ich mit meiner schulischen Ausbildung fertig. Auf das kommende AJ freue ich mich schon total.
Jetzt zu deiner Frage. Ich wusste schon im Kindergarten, dass ich Erzieherin werden möchte. Meistens gehen diese Kinderwünsche vorüber. Doch ich hatte immer noch diesen Wunsch. Nach der Realschulzeit stand es fest. Gerade durch das Vorpraktikum wurde es mir klar, dass dies mein Beruf ist.
Durch die ganzen Praktikas wurde mir immer mehr bewusst, dass es nicht nur ums spielen geht. Klar gehört es dazu, mit den Kindern zu spielen. Aber Verantwortung zu haben, kosequent zu sein und doch partnerschaftlich mit ihnen um zu gehen, braucht ein Gefühl zu den Kindern. Man muss sich in die Kinder hineinversetzen können, mit ihnen fühlen, Verständnis haben, Gefühle der Kinder ernst nehmen, gedultig sein, kindergerechte Sprache wählen und doch nicht kindisch sein, ect. Dies kann man aber nicht lernen, man muss es in einem haben.
Ich denke, dass ich dies besitze. Ich will mich nicht loben, ich will nur aufzeigen, dass nicht jeder Erzieher werden kann. Das vergessen viele.
Außerdem bin ich der gleichen Meinung, wie die Meisten hier, dass ich die Kinder begleiten möchte. Ihnen Hilfestellung geben und doch sie selbst werden lassen. Dazu gehört, dass man beobachten kann und Kinder als Mensch sieht,nicht als ein Kind ohne Rechte und Meinung.

Ich weis nicht, ob du verstehst, was ich mein. Mit dem allen möchte ich nur sagen, dass ich Erzieherin geworden bin, weil ich meinen Beruf nicht einfach so ausführe, sondern mich damit beschäftige und ihn Lebe. Ich bin Stolz darauf, dass ich diese Fähigkeiten besitze, die eine kinderliebe, autoritative, konsequente Erziehrin ausmacht.

Grüßle kids-fan
 
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