Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung?

    Diskutiere Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? im Brennpunkt/News & Gewinnspiele Forum im Bereich Ganz aktuell; [size=7][b]Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung?[/b][/size] [size=5][i]"Muss ich jetzt schon wieder machen, was ich will?"[/i][/size]...
B
Bernie
Ich bin Stammgast!
Registriert seit
18. Februar 2003
Beiträge
548
Zustimmungen
0
Alter
39
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #1
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung?

"Muss ich jetzt schon wieder machen, was ich will?"
(Kommentar eines Grundschülers eines Schulversuchs zur Partizipation von Kindern, In: Knauer 1998, S.76; zitiert nach http://www.maedchen-jungen.de/geschlech ... /index.htm , 17.05.04)


Kinder haben ein Recht auf Selbstbestimmung aber sollte diese auch Grenzen haben? Brauchen Kinder vielleicht sogar diese Grenzen?
Fordern sie diese von uns sogar ein? Sind sie mit der allseits geforderten, gut gemeinten Selbstbestimmung vielleicht sogar überfordert?

Welche Rückschlüsse und Forderungen sollten wir aus dieser Aussage für die Kindergartenpädagogik ziehen?


Liebe Grüße

Bernie
 
B
Bernie
Ich bin Stammgast!
Registriert seit
18. Februar 2003
Beiträge
548
Zustimmungen
0
Alter
39
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #2
Danke!

Hallo Susi!
Hallo an alle!

Herzlichen Dank, dass mein vorgeschlagenes Thema zum Wochenthema ausgewählt wurde!
Auf dieses Thema bin ich aus der Diskussion mit Björn zu letzten Wochenthema ! "mitgebrachtes Spielzeug im Kindergarten" gekommen.

Meiner Meinung nach ist dies ein sehr wichtiges Thema, womit sich jeder von uns auseinander setzen sollte!

Ich selbst bin der Meinung, dass Kinder nicht nur Grenzen brauchen, sondern diese auch verlangen und wir sollten sie ihnen deshalb auch geben! Damit meine ich nicht die Rückkehr zur autoritären Erziehung, sondern bewusst zu hinterfragen, ob wir Kinder nicht überfordern, wenn wir ihnen ZUVIEL Freiraum zugestehen! (siehe Zitat)

Gerade in letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass die Pädagogik und auch die Didaktik sehr viel Wert auf die Selbstbestimmung des Kindes legt. (Ja, immer vom Kind ausgehen,.... - als eines der wichtigsten didaktischen Prinzipien)
Ein Vorgeben von Regeln nur von Erzieherseite gilt als 'Tabu' - als nicht erwünscht! Aber brauchen nicht gerade Kinder Grenzen um sich zu entwickeln? Wo hört das Recht der Selbstbestimmung auf? Können Kinder wirklich alle Grenzen schon selbst setzen? Sind sie kognitiv und emotional überhaupt in der Lage ihre Ziele alle selbst zu gestalten? (3 Jährige z.b handeln noch sehr egozentrisch)
Ich bin der Meinung, dass Selbstbestimmung etwas Wichtiges ist im Kindergartenalltag aber der Erzieher auch bewusst etwas lenken soll bzw. kann!

Ich freue mich auf eure Beitrage und pro und kontras zu diesem Thema! Ich werde versuchen, dieses Thema so weit es mir erlaubt ist, zu moderieren aber immer wieder auch meine Meinung einfließen lassen!

Danke! :D

LG
Bernhard
 
A
Anonymous
Gast
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #3
hallo bernie und alle anderen,

ich bin auch grundsätzlich der meinung, dass kinder grenzen und regeln brauchen. dies aus verschiedenen gründen:
im zusammenleben in einer gruppe muss man sich an zwischenmenschliche regeln halten. regeln müssen die sicherheit (seelisch/körperlich) der kinder gewährleisten. sie bieten orientierung, verlässlichkeit und sicherheit (emotional).

selbstbestimmung so weit, wie das eigene seelische, emotionale und körperliche wohl und das der anderen nicht beeinträchtigt/gefährdet wird.
 
A
Anonymous
Gast
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #4
ja, kann mich bolli soweit anschließen und möchte hinzufügen, dass

- regeln begründet sein sollen ( was u.a. unterschiedliche erwartungen in bezug auf einen sachverhalt von verschiedenen personen eltern, großeltern, erzieherIn, lehrerIn... verdeutlicht...) (unterschiedliche schwerpunkte)
-regeln immer wieder neu überdacht werden müssen, da umstände sich ändern... (kinder wachsen aus allem raus...)
-eine mitbestimmung des kindes langsam aber stetig zunehmen sollte. (eigenverantwortung fördern)
-sanktionen angemessen sein sollten - je nach situation mal variabel, nicht streng nach norm.
-nur soviel wie nötig gesetzt werden sollten und so wenig wie möglich.

vllt. fällt mir noch ein kritikpunkt ein, dann später...
 
A
Anonymous
Gast
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #5
wie haltet ihr es mit der kindlichen selbstbestimmung, wenn es um aktivitäten geht, die ihr in bezug auf thema, ziele und durchführung auf bestimmte kinder abgestimmt habt und diese kinder gerade keine lust haben oder ähnliches?
 
B
Bernie
Ich bin Stammgast!
Registriert seit
18. Februar 2003
Beiträge
548
Zustimmungen
0
Alter
39
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #6
Hallo!

Wie stellt ihr mit den Kindern Regeln auf und wie vermittelt ihr sie ihnen?
Wie macht ihr das mit Schulanfängern und wie mit den jüngeren Kindern?
Was haltet ihr von einem 'kinderparlament' für Schulanfänger, die die Regeln aufstellen und Sanktionen beschließen für alle!

LG
 
B
Bernie
Ich bin Stammgast!
Registriert seit
18. Februar 2003
Beiträge
548
Zustimmungen
0
Alter
39
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #7
Zitat von bolli:
wie haltet ihr es mit der kindlichen selbstbestimmung, wenn es um aktivitäten geht, die ihr in bezug auf thema, ziele und durchführung auf bestimmte kinder abgestimmt habt und diese kinder gerade keine lust haben oder ähnliches?
Also wenn ich ehrlich bin versuch ich schon mal alles motivierenden Tricks, aber wenn ich merke das Kind will überhauptnicht, zwinge ich es nicht!
 
A
Anonymous
Gast
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #8
also mir stößt beim kinderparlament auf, dass die schulanfänger sanktionen für alle beschließen.
 
B
Bernie
Ich bin Stammgast!
Registriert seit
18. Februar 2003
Beiträge
548
Zustimmungen
0
Alter
39
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #9
Zitat von bolli:
also mir stößt beim kinderparlament auf, dass die schulanfänger sanktionen für alle beschließen.
ist ein Beispiel aus der Praxis! Wie würdest du das lösen?
 
A
Anonymous
Gast
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #10
also bei uns gibt es so ein kinderparlament nicht und ich müsste mich damit näher befassen. aber ich habe gerade ein buch gelesen über summerhill (gell geli).

da betraf das natürlich schulkinder von in der regel ca. 6 bis ca. 16 jahren, und da hatte jeder eine stimme, egal welchen alters (auch der lehrer hatte eine stimme, die aber genauso viel wo wie die der schüler).

wenn das aufgrund der entwicklung der kinder nicht möglich ist, dann finde ich sollte man auch nicht eine gruppe hervor heben, die über andere bestimmt.

dass aber jemand sanktionieren muss ist klar - konsequenz uns so weiter. das wird individuell mit dem kind gemacht. manche kinder haben ja klare einsicht darüber, dass sie was "verbockt" haben und sehen ein, dass eine konsequenz nötig ist (bsw. runter geworfene dinge, umgeworfenes, verschüttetes wieder aufräumen, sauber machen etc.). so wird abgesprochen, was man tun könnte. hier kommt dann oft auch klar raus, was das kind unfair findet: "aber der xy hat auch mitgemacht, also muss der auch helfen" ...
 
B
Bernie
Ich bin Stammgast!
Registriert seit
18. Februar 2003
Beiträge
548
Zustimmungen
0
Alter
39
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #11
hmm ist schon klar!

Aber was meinst du wenn ein Kind sich im Garten immer daneben benommen hat und man bespricht mit den Kindern den Vorfall und das betroffene Kind ist dabei und es wird über eine Sanktion abgestimmt findest du das dann ok? z.B. zwei Tage Gartenverbot

Welche Bereiche oder BSP. würdet ihr auch nur von Schulanfänger abstimmen/bestimmern/vorschlagen lassen?
 
A
Anonymous
Gast
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #12
sofern das betreffende kind sich so benimmt, dass es die gruppe stört, dann kann die gruppe schon abstimmen, finde ich. aber dann solte auch jedes kind eine "stimme" haben, und nicht nur die schulanfänger. wenn nur ein teil der gruppe betroffen ist, dann darf dieser teil der gruppe bestimmen. ja, das finde ich schon ok.

aber das ist ja nicht immer möglich, sondern nur wenn mehrere kinder betroffen sind.

von nur einer gruppe, z.b. schulanfängern etwas bestimmen lassen hat nur dann sinn, wenn es nur diese gruppe/die schulanfänger betrifft.

mir fällt gerade spontan etwas ein: gibt es bei irgendjemandem von euch eine regelung, bei der die gruppe ein kind als "vorgesetzten" für einen spielbereich, z.b. bauecke wählt, und derjenige dort für regeleinhaltung/sanktionen und so weiter zuständig ist?
was haltet ihr von solchen regelungen?

bernie, hast du das im kinderparlament so gemeint, dass die gruppe die schulanfänger wählt, um über sanktionen zu bestimmen, oder dass die schulanfänger einfach ernannt werden weil sie eben schulanfänger sind?
 
B
Bernie
Ich bin Stammgast!
Registriert seit
18. Februar 2003
Beiträge
548
Zustimmungen
0
Alter
39
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #13
Zitat von bolli:
sofern das betreffende kind sich so benimmt, dass es die gruppe stört, dann kann die gruppe schon abstimmen, finde ich. aber dann solte auch jedes kind eine "stimme" haben, und nicht nur die schulanfänger. wenn nur ein teil der gruppe betroffen ist, dann darf dieser teil der gruppe bestimmen. ja, das finde ich schon ok.
Meinst du, dass ein 3 Jähriger schon seine Entscheidung abwiegen kann!? Ich glaub nicht!
Deshalb würde ich sagen, die Entscheidung haben die Schulanfänger, aber die kleinen sollten in Form einer Quatschrunde auch zu Wort kommen! Obs Sinn machen würde einen Nicht Schulanfänger miteinzubeziehen in das Parlamet der Schulanfänger weiß ich nicht ob das gut wäre!? Ich möchte keine Gruppierung damit erreichen! Deshalb ist es wichtig, dass die SA auch den Kontakt zu den 'kleinen' suchen bevor sie etwas bestimmen!

LG
 
B
Bernie
Ich bin Stammgast!
Registriert seit
18. Februar 2003
Beiträge
548
Zustimmungen
0
Alter
39
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #14
Zitat von bolli:
mir fällt gerade spontan etwas ein: gibt es bei irgendjemandem von euch eine regelung, bei der die gruppe ein kind als "vorgesetzten" für einen spielbereich, z.b. bauecke wählt, und derjenige dort für regeleinhaltung/sanktionen und so weiter zuständig ist?
was haltet ihr von solchen regelungen?
Ich finde die Idee gut! Aber der Vorsitz sollte wechseln! Aber trotzdem wie sag ich einem 3 Jährigen, dass er damit überfordert ist!? Im Prinzip schließt sich der Kreis!? Und eine Person alleine finde ich nicht gut - wenn dann mehr in der selben Postion - also z.B. drei GLEICHWERTIGE Chefs!

Zu deiner zweiten Frage: ich werd mcih sofern ich den Bericht dieses KG finde einlesen und dir bescheid sagen! Wie das genau abläuft! Es ist ein offener KG mit Kinderparlament wo die SChulanfänger das Sagen haben! Ich werde schaun was ich über die jungen Kinder herauslesen kann!
Achja, ich glaube automatisch - aber die wollen so und so alle!

LG
 
A
Anonymous
Gast
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #15
Relativ einfach

Hallo,

ich sehe das relativ einfach:

Die Selbstbestimmung eines Kindes hört dort auf, wo es aufgrund seiner Entwicklung nicht in der Lage ist, die Konsequenzen seiner Entscheidung auch nur Ansatzweise einzuschätzen bzw. mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in der Lage sein wird, die Konsequenzen seiner Entscheidung auch selbst zu tragen.

Ein Beispiel:
NICHT Entscheiden, darf ein zwei jähriges Kind, ob es mit seine Finger in einer Steckdose popelt. Die Gefahr ist nicht einzuschätzen, und somit ist der Erwachsene verpflichtet, diese Entscheidung für das Kind zu treffen.

NICHT entscheiden darf ein Kind über längere Zeit OB es etwas isst oder trinkt, innerhalb ein gewisser Rahmen allerdings darf ein Kind durchaus entscheiden WAS und wieviel es essen will.

SCHON entscheiden darf mein Sohn, ob er seine Hausaufgaben macht oder nicht. Er kennt die Konsequenz, und wenn er meint, dass er sich das leisten kann, ist das seine Entscheidung.

Ich mache also die Entscheidung nicht am Alter, sondern an der Entwicklung des Kindes fest, und damit ist diese Grenze nicht fixiert, sondern fließend.

Olav
 
A
Anonymous
Gast
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #16
ja, entwicklung, und nicht alter, klar. und deshalb bin ich dagegen, dass schulanfänger eine herausragende gruppierung sein soll, die über sanktionen bestimmen.

und wie ich oben geschrieben habe: wenn aufgrund des entwicklung es nicht möglich ist, dass alle kinder eine stimme haben können, dann lieber nicht.

ich stimme olav absolut zu!

zu den aktivitäten noch mal: wenn ein kind nun den lieben langen tag nur malt, und das über einen langen zeitraum von mehreren wochen oder monaten: inwieweit lasst ihr das kind nur malen, da es ja offensichtlich sein bedürfnis ist und es selbst bestimmt, oder verlangt ihr mit "sanftem zwang" auch mal, dass es sich einer anderen aktivität widmet, auch wenn es sich weigert ... wo hört hier die selbstbestimmung auf?!
 
B
Bernie
Ich bin Stammgast!
Registriert seit
18. Februar 2003
Beiträge
548
Zustimmungen
0
Alter
39
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #17
hmm dann erklärt mir mal wie ein Kinderparlament wirklich funktioniert? Wir sind alle einer Meinung, dass die jungen Kinder noch nicht die Verantwortung übernehmen können! Oder?

Zu deinem Bsp. mit dem Kind welches malt! Naja, also ich würde mir die Zielformulierung bewusst machen und versuchen diese übers malen zu erreichen! Außer es hilft nicht, dann würde ich sagen ist bei mir die Grenze erreicht!

LG
 
A
Anonymous
Gast
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #18
mich darst du nicht fragen, wie ein kinderparlament funktioniert. ich hielte es für vernünftig, wenn kinder, die entwicklungsmäßig dazu fähig sind, zur wahl stehen und die von allen gewählt werden dürfen. dann ergibt sich eine gruppe von sagen wir mal 5 kindern, die dann entscheiden dürfen. ich finde es aber nicht sinnvoll schulanfänger einfach zu ernennen. erstens hat das nicht viel mit demokratie zu tun und zweitens: nur weil sie ein gewisses alter erreicht haben heißt das nicht, dass sie entwicklungsbedingt dazu imstande sind verantwortung zu tragen und entscheidungen zu fällen, wie "man" sie als gerecht empfinden würde.

ich arbeite mit verhaltensauffälligen kindern, da wird viel fremdbestimmt. im nächsten jahr möchte ich in einen regelkindergarten und mache mir nun viele gedanken über das thema selbstbestimmung, kann aber leider nicht sehr viele erfahrungen aufweisen.

hast du denn erfahrung mit einem kinderparlament bernie?
 
B
Bernie
Ich bin Stammgast!
Registriert seit
18. Februar 2003
Beiträge
548
Zustimmungen
0
Alter
39
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #19
Zitat von bolli:
hast du denn erfahrung mit einem kinderparlament bernie?
jein, ich war in diesem einen KG 3 Tage Praxis und kenns auch nur von Erzählungen!
Ich weiße eben nur:

Schulanfänger sitzen im Parlament - bstimmen Regeln und Sanktion
Es gibt einen Präsident - wechselt immer(SA)
einen Schreiber (der zeichnet die Beschlüsse auf)
Dann gibt es eine Vollversammlung für alle Kinder

ich finde die Idee ganz gut - ABER was passiert mit den jungen Kindern!?

LG
 
A
Anonymous
Gast
Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung? Beitrag #20
Kinderparlament...

Hallo,

mein Verständnis (aufgrund der berichte die ich gelesen habe) ist, dass alle Kinder der Gruppe teil dieses Parlaments sind dun aus ihrer MItte zwei SprecherInnen gewählt werden, mit denen bestimmte Sachen besprochen werden.

Ich weiß z.B. von eine Einrichtung, wo die Benutzujng des einzigen computers über die KindervertreterInnen geregelt wurde.

Am rande wurde ja erwähnt, dass man dies an "schulkinder" festmacht. Das ist natürlich unsinnig, denn die entscheidung "schulkind" beruht in prinzip in den meisten fälle NICHT auf entwicklung, sondern auf ein vereinfachung der verwaltung der schulbehörden (stichtagsverfahren...)

Olav
 
A
Anzeige
Re: Wo sind die Grenzen der kindlichen Selbstbestimmung?
ANGEBOTE & SPONSOREN
https://www.babyforum.dehttp://www.kinder.de
Oben